Brain Walking - Spaziergang mit allen Sinnen

Sie verlegen oft Schlüssel, vergessen Telefonnummern?


Ein Gehirntraining in freier Natur bringt das Gedächtnis in Schwung. Das hält geistig fit.

Beim Brainwalking (Gedächtnislauf) bewegen Sie sich in der freien Natur. Der Spaziergang wird mit Übungen für die Sinne (z.B. Geruchs- oder Tastsinn) verbunden. Die Kombination aus Frischluft tanken und  Gehirntraining hilt, die Merkfähigkeit zu schulen.  

Das Gehen trägt dazu bei, dass beide Hirnhälften optimal zusammenarbeiten. Die geistige Leistungsfähigkeit nimmt mit Bewegung um 20 % zu. 

Das Brainwalking verknüpft Sinneswahrnehmung, Konzentration, Aufmerksamkeit mit Bewegung und dem Erfahren von Umgebung und Natur.

 

Die Aufgaben sind zum großen Teil aus dem mentalen Aktivierungstraining, MAT®, der Gesellschaft für Gehirntraining, derzeit Deutschlands größtem Verein für mentale Fitness, www.gfg-online.de.

 

Eine Studie der Universität Erlangen belegt, dass die Kombination aus Gedächtnis und Bewegungstraining dem Hirnalterungsprozess entgegenwirkt. 

Unser Gehirn liebt Abwechslung und immer neue Herausforderungen

Besonderer Wert wird beim Brainwalking auf die Vernetzung unserer beiden Gehirnhälften gelegt.

Das Erfolgsgeheimnis: Die analytisch-rationale linke Hirnhälfte wird ebenso aktiviert wie die rechte Gehirnhälfte, mit der wir unsere Kreativität ausleben.


Mit vielen abwechslungsreichen und interessanten Übungen während des Gehens kommt die mentale Fitness auf Hochtouren. Neben einem Wellness-Gefühl freuen sich alle Teilnehmer über ihre Erfolgserlebnisse.


nächster Termin:

Frühjahr 2018

Anmeldung und Informationen erhalten Sie hierzu gerne in der Praxis oder per Mail


Lust auf ein bisschen Gehirn-Jogging vorab ? 

Hier ein paar Aufgaben und Anregungen

   

1. Zähne mit links putzen (oder rechts, wenn Sie Linkshänderin sind).

2. Mit geschlossenen Augen duschen und ankleiden.

3. Auf der anderen Straßenseite als sonst gehen.

4. Mal einen Tag lang anderen wirklich zuhören und andere Meinungen zulassen.

5. In Wartepausen gedanklich lange Wörter rückwärts buchstabieren, z.B. Abendspaziergang.

6. Im Kopf Rechenaufgaben lösen (z.B. 13 x 9 - 17).